Salzburg,
17.6.2010
Selbstklebende Transponder werden an der Windschutzscheibe des Autos angebracht. Der Leser kann die Daten des Transponders von einem bis zu 4 m entfernten, fahrenden Auto erfassen und öffnet, wenn erlaubt, den Schranken. Große LEDs geben auf einem Blick Auskunft über den gewährten oder verweigerten Zugang.
Aber die Weitbereichserkennung ist nicht nur auf das Parkplatzmanagement begrenzt. Die Produkte eigenen sich für viele anderen Bereiche, in denen RFID-Technologie mit großer Reichweite zum Einsatz kommt.

